Was erwarten Sie vom Leben?Was werden Sie tun? Was wollen Sie bewirken

Was erwarten Sie vom Leben? Was wollen Sie bewirken?

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Was ist Liebeskummer

Der Begriff setzt sich zusammen aus Liebe und Kummer. Oder anhand anderen Worten: Kummer aus Liebe. Kummer beinhaltet, dass man etwas haben will, was unerreichbar ist oder man hat etwas verloren, um das man schmerzlich trauert. Die Liebe ist die schönste und tiefgehendste Emotion, die man einem anderen Menschen darreichen kann. Sollte die Liebe nicht auf Gegenseitigkeit beruhen oder schier abgewiesen werden, führt das zu Seelenschmerz, Liebeskummer halt. Es kann durchaus zu Überraschungen kommen, für den Fall, dass man es schafft die Emotionen des Liebeskummers zuzulassen. “Nicht-Wahrhaben-Wollen”, “Aufbrechende Gefühle”, “Umorientierung” und “Neues Lebenskonzept”, so lauten die 4 Abschnitte, die Personen mit Liebeskummer erleiden.

Aufeinanderfolgend durchlebt jeder Leidende jene Abschnitte mit variierender Intensität und verdaut das Erlebte. Nur danach können Betroffene eine Möglichkeit, der persönlichen Problematik zu entgehen, finden. Bis das erfolgt ist dreht sich alles was man macht oder denkt auschließlich um diese Thematik, was sogar zu diversen Krankheiten führen kann. Wie auch andere körperliche Zustände, seien sie physischer oder psychischer Natur, beeinflusst der Körper auch Emotionen wie Liebe, Trauer, Kummer und Schmerz mittels diverser Hormone und andere Stoffe.

Die Gedankenwelt wiederum nimmt nachgewiesenermaßen Einfluss auf die Botenstoffe, die ausgeschüttet werden. Folglich liegt es an einem selbst, sein Befinden zum Guten zu verändern. Um den Liebeskummer zu besiegen sollte man sich durchaus etwas gönnen. Innerhalb einer Beziehung vernachlässigt man sich selbst und lebt eher für den Partner. Man sollte die Situation als Single soweit und solang wie möglich ausnutzen. Viele Menschen entdecken nach einer Trennung neue Hobbys, die Beschäftigung bieten und über den Kummer hinaus interessant bleiben. In einer gewissen Weise könnte man dem Ex-Geliebten auch dankbar sein, weil die Trennung es ermöglicht hat wieder die Kostbarkeit der Welt zu sehen und das eigene Leben wieder komplett neu zu erforschen. Es ist also nicht nur ein zweckloses Leiden, sondern ein potentieller Start in ein neues Leben, in welchem sich ungeahnte Chancen auftun.

Was erwarten Sie vom Leben?

Sehen Sie in die Biographien bedeutender Persönlichkeiten, finden Sie hin und wieder den Fall, daß diese durch eine historische oder persönliche Zwangslagen ihre Lebensthemen fanden. Elterlicher Zwang, Kriege, gesundheitliche Einschränkungen oder unentrinnbare Armut, Konflikte und Migration sind nur einige von ihnen.

Was sind Ihre Herzensangelegenheiten? Ihre inneren Ziele? Gab es in Ihrer Kindheit und Jugend starke Wünsche und Leidenschaften? Wofür konnten Sie sich begeistern? Welche Ziele würden Sie vielleicht rational konstruieren mit dem Gedanken, dass der Appetit manchmal beim Essen kommt? Welche(s) Ihrer Talente möchten Sie zum Einsatz bringen? Welche Selbstbeschränkungen möchten Sie aufgeben?

Würden Sie gern Ihrer Liebe zur Natur nachgehen, auf dem Lande wohnen und Skulpturen aus Holz in Ihrer eigenen Werkstatt schaffen wollen, statt täglich auf der Autobahn im Stau zu stehen mit dem Wissen, daß im Büro die Papierberge auf dem Schreibtisch nicht kleiner werden, egal, wie intensiv Sie sich darum bemühen?

Tun Sie das, was Ihnen Freude macht und das Sie lieben. Die Handlungsmöglichkeiten sind immer größer als wir mit unseren durch lange Prägungen verinnerlichten Denkmuster und gewohnten Sichtweisen annehmen. Das gilt noch in viel größerem Maße für die inneren Verhaltensmuster.

Erkenne dich selbst!

Ziel ist, daß der Einzelne sich selbst und seine Verhaltensmuster besser kennenlernt. Dazu gehören Antworten auf Fragen wie: Wer bin ich? Was kann ich? Was blende ich aus? Was will ich? Was ist möglich? Wie bin ich das geworden, was ich bin? Von welchen Vermeidungsstrategien oder Glaubensätzen lasse ich mich hindern? Welche Potenziale habe ich außerdem in mir? Was wird aus mir, sobald ich mehr von mir und über mich weiß? Wie gehe ich mit den Veränderungen um? Wie ist mein Selbstbild?

Gedanken, Gefühle und Sprache sind untrennbar miteinander verbunden. Wir wissen heute, daß die Energie der Aufmerksamkeit folgt. Beschäftigen wir uns lediglich mit dem, was nicht geht , wird es nur noch schlimmer. Teile von uns oder Eigenschaften, die wir ablehnen, hemmen und verzögern unsere Entwicklung, weil wir sie nicht integrieren (wollen oder können). Und wenn sich etwas nicht so entwickelt, wie wir es gern hätten, wissen wir auch immer gleich, wer „schuld“ daran ist: der Ehepartner, die Schwiegermutter, die Politiker, die wirtschaftlichen Verhältnisse, bestenfalls die Gesellschaft. Es sind immer die anderen. Wir sind eine Gesellschaft von „Schuldigen“.

Man sieht, was man weiß, sagte schon Johann Wolfgang von Goethe. Selbstkompetenz meint einen souveränen Umgang mit dem "Selbst". Dazu gehört auch die Übernahme der vollständigen Selbstverantwortung.

Wo werden Sie in fünf Jahren sein? In drei? In einem?

Sie werden garantiert nie ein Ziel erreichen, das Sie sich nicht gesetzt haben. Viele Menschen wissen nicht einmal, welche Arbeitsstelle sie suchen, was sie tatsächlich können, was zu ihnen passt ... und warum sie sich darüber überhaupt Gedanken machen sollten.

Entwickeln Sie eine Vision! Ein Bild vor Ihrem inneren Auge zeigt Ihnen den Weg und gibt Ihnen Kraft zum Durchhalten.Positiv formulierte Ziele, auch Etappenziele, mit kraftvollen Bildern sowie ein konkretisierter Zeitplan stellen Sie mental auf die Veränderungen ein und öffnen Ihre Kraftreserven.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Was werden Sie tun? Was wollen Sie bewirken?
  • Wo und wie werden Sie leben?
  • Was werden Sie verdienen?
  • Was werden Sie besser können als heute?
  • Mit welchen Menschen arbeiten Sie zusammen? Wie sind Ihre Vorgesetzten? Oder sind Sie gar Ihr eigener Chef?
  • Mit welchen Menschen teilen Sie Ihre Vision? Wer wird Sie begleiten? Für welche Menschen ist in Ihrer Vision kein Platz?
  • Was wird Ihnen wichtig sein?
  • Wie haben Sie dieses Ziel erreicht? Was können Sie schon morgen unternehmen, um diesem Ziel näherzukommen?

Schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst. Halten Sie fest, was Sie wirklich ändern wollen, welche Schritte Sie gehen werden, wodurch Sie die ersten Veränderungen spüren werden und wann Sie feststellen, dass der Vertrag erfüllt ist. Und vergessen Sie vor allem nicht, sich für jeden erfüllten Vertragspunkt zu belohnen.

Machen Sie Ihre Entscheidungen nicht von anderen abhängig. Folgen Sie Ihrem eigenen Gefühl, Ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen!

Kranksein oder Gesundsein - Auch eine Frage der Einstellung?

Ist es Ihnen auch aufgefallen, daß Menschen viel Zeit damit verbringen, über ihre Krankheiten zu reden? Da sie die ganze Zeit ans Kranksein denken, fühlen sie sich bald ein wenig unwohl. Dann wird alles Kollegen oder Partnern weitererzählt, und so der Gedanke an Krankheiten manchmal stundenlang aufbewahrt, um ihn weiter zu verbreiten.

Und wir tun nichts dagegen. Wir reden, mehr oder weniger unabsichtlich, weiterhin über Leiden, ergehen uns in Selbstbeobachtung, greifen zu Alkohol und Nikotin, arbeiten zuviel und zu lange, nehmen zuviele Verpflichtungen auf uns, fördern diesen ungesunden Zustand zusätzlich durch Fehl- und Falschernährung, wir nehmen zu wenig Flüssigkeit zu uns, essen zu ballaststoffarm, nehmen konservierte und sterilisierte Nahrungsmittel zu uns, wir kauen schlecht und bewegen uns kaum, atmen zu selten frische Luft und sitzen zu lange vor Computer und Fernseher, um schließlich zu wenig zu schlafen.

Noch schwieriger ist es mit der mentalen Gesundheit: Angst, Sorge, Haß, Bitterkeit, Ungeduld, Habgier, Unfreundlichkeit, der Hang zur negativen Kritik, Schuldgefühle, eine "Immer-Ich"-Haltung, ständiges Be- und Verurteilen sind Bedingungen, die es dem Körper fast unmöglich machen, gesund zu bleiben. Wird dieser Zustand über längere  Zeit aufrechterhalten, beginnen wir unter gesundheitlichen Störungen zu leiden, die sich bei weiterer Mißachtung zu be­drohlichen Krankheiten entwickeln können, denn Gedanken besitzen eine sehr mächtige Energie. Was Sie denken, das ziehen Sie an.

Gesundheit, auch mentale, ist ein lebenslanger Lern- und Veränderungsprozeß, den wir selbst gestalten. Durch eine "Ich-war-es-nicht"-Haltung begeben wir uns ausschließlich in die Hände fremder Menschen, in der Hoffnung, dass lediglich "die Anderen" für die Verbesserung unseres Zustandes sorgen. Diese führt nur zu mehr Krankheit, wenn "die Anderen" es nicht schaffen, daß wir wieder gesund werden.

Selbstverantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen heißt, sowohl den Körper bewußt zur Kenntnis zu nehmen als auch die Gedanken zu kontrollieren. Als Gesundheitscoach ist es mir deshalb wichtig, Ihr Bewusstsein dafür zu sensibilisieren, daß und wie Sie Ihre Aufmerksamkeit vom Kranksein weg auf das Gesundsein hin ausrichten. Ich gebe Ihnen Hilfestellung zum Erreichen Ihrer körperlichen und energetischen Ausgewogenheit. Mein Ziel ist es, daß Sie Ihr Leben wieder gesund und harmonisch nennen können.